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Tourentagebuch
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Dienstag, 19. Mai 2009 |
9.Juni 2009: Der Mount Mc Kinley ist bezwungen!!!
Das Seven Summit Collection Team brach am 24. Mai 2009 zu ihrer Expedition auf... |
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Donnerstag, 21. Mai 2009 |
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Abschlußtraining für den Denali |
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Ehrenbergführer Reinhold Messner
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Mittwoch, 6. Mai 2009 |
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Sportkletterm rund um den Iseo See
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Montag, 4. Mai 2009 |
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Kaum zu glauben. Es ist Anfang Mai. In meinen Augen habe ich bereits mein Jahresziel erreicht. Obwohl ich in diesem Jahr erst seit wenigen Tagen klettere und auch das Wintertraining ziemlich mager ausfiel. Da ich Aufgrund unserer Mount Mc Kinley Expedition vermehrt auf die Kondition zu achten hatte.
Klettergarten: Madonna della rota
Route: Ansazsi 7c+ (9+)
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Weißkugel Ötztaler Alpen, 3738m
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Donnerstag, 30. April 2009 |
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Mallorca, der Kletterhit im Frühjahr
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Dienstag, 14. April 2009 |
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Freitag, 27. März 2009 |
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Seiser Alm - Schlern - Seiser Klamm. Dieser Mix ist eine Perle im Dolomiten Skitouren gehen. |
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Tiefschnee in der Fanes Gruppe
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Freitag, 13. Februar 2009 |
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Tourensteckbrief:
Ausgangspunkt: Fanes Hütte 2060 m
Teilnehmer: Margit, Jörg und Helmut
Tourziel: Monte Castello
Höhe: 2760 m
Höhenmeter: 975 m
Wetter: Windig und kalt (-14 ° Celsius)
Schneeverhältnisse: Kruste, im Wald Pulverschnee |
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Steile Langkofelscharte, weltbekanntes Mittagstal
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Sonntag, 1. Februar 2009 |
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Montag, 19. Januar 2009 |
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Mit Gästen aus den Baltischen Staaten um die Sellaronda |
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Montag, 12. Januar 2009 |
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Im Norden der Dolomiten, im rechten Winkel zum Alpenhauptkamm befindet sich das Gsieser Tal... |
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Schneeschuhe Wanderung zum Jahresausklang
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Montag, 5. Januar 2009 |
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Nachdem sich der Winter, winterlich präsentiert wie seit 22 Jahren nicht mehr hatte wir uns eine Schneeschuhewanderung... |
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Freitag, 19. Dezember 2008 |
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Klettern zu dieser Jahreszeit? Bei diesen Wetterprognosen? Und wenn man weis wieviel Schnee in den Bergen liegt? Und außerdem ist es schon fast Weihnachten.
Und doch. Mein College Stefan Mayer und ich sind eben 2 die den Hals nie voll genug kriegen. Da hilft alles nichts. Deshalb fahren wir ins Sarcha Tal. In unserer Stammkneipe treffen sich heute mehr Skitourengeher als kletterer, aber wir waren nie bei der Mehrheit.
Pussy Pover, was hat da Stefan wieder mal für eine Tour endteckt. Ganz schwierig darf es heut nicht sein. es ist nicht sehr warm, dafür bläst starker Wind.
6+/A0 8 Seillängen. Die Route führt auf den Croz dei Pini.
Wir fahren ein stück weiter ins Sarche Tal und Parken Stefans Jeep so nahe als möglich am Einstieg. Zu Anfang inrichtung Einstieg Che Guevara Klettersteig Einstieg. Kurz vorher geradewegs zur Wand. Mit 5° und 6° in den ersten beiden Seillängen kann mann sich gerade die steifen Glieder locker klettern. Die kommenden 4 SL führen fast zur gänze entlang eines Quergangs. Von links unten nach rechts oben. Auch ein Pendelquergang ist mit dabei. Insgeheim hatte ich mir gedacht die Route frei zu probieren. Bald aber sah ich ein dass meine Winter-kletter-form dazu nicht ausreicht. Bis 6c kann ich noch mithalten. In einer glatten verschneidung aber mußte ich passen. Hätte so auf 7b/+ getippt.
Brüchige Passagen wechselten mit festen ab. Stefan hat einige Barhockergrosse brocken aus ihrem Geleichgewicht gebracht. Krachen flogen sie, ihrer Schwerkraft folgend zum Einstieg. 2 Vertikale SL im wechselhafter Felsqualität leiten uns zum Ausstieg. Mit 3 Stunden kletterzeit waren wir weder schnell noch langsam. Über den Klettersteig sind wir zügig zurück beim Einstieg.
Wir waren uns einig, das Beste von einem wirklich guten Klettertag geholt zu haben. Ich würde mich nicht zu behaupten wagen dass die Pussy Power für diese Jahr die letzte Klettertour war. In diesem S inne "lets go climb a rock" |
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Montag, 15. Dezember 2008 |
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Im November waren meine Seven Summits Freude und ich in Argentinen. Was werden Bergsteiger mit Ziel die Seven Summits zu besteigen wohl in Argentinien machen? Richtig, den Aconcagua besteigen...
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Freitag, 15. August 2008 |
Am Vormittag mit einem Kunden auf Tour? Das reicht wohl nicht.
Gitti, MM, Viktor und ich gehen nach Hauenstein um nachzusehen ob, nach all dem Regen wieder einige Quadratmeter kletterbar sind. Es waren….
Burgfried 7c hatte ich vor einigen Jahren erstbegangen. Oswald hatte vor 2 Jahren 2 weitere Haken hinzugefügt, so ist die Burgfried direkt entstanden. Oswald lakonisch “die Schwierigkeit ist ungefähr die selbe wie bei der original Tour”. Mit Betonung auf ungefähr. 2 Hacken in einer Vertikalen Platte oder in einem 35° Überhang dürfte doch ein Unterschied sein, vieleicht auch nur ein kleiner. Und dieser 35° Überhang ist nicht mit Henkel gepflastert. Verstecktes loch links, rechts loch für das erste Fingerglied der 3 letzten Finger, kleine tritte, hoch ansteigen, weit hoch auf Leiste mit links. Nochmals links weiter bis zu größerem Loch. Durchziehen, hoch auf guten Griff, leicht abschüßig, links nach. Auf die Überhangkante ansteigen. Durchziehen und Umlenker einklinken.
Oswald ist ja einsichtig. Mitlerweile steht am Tourname sogar das + hinter dem c.
Alle hat es gefreut. |
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Freitag, 15. August 2008 |
Lange ist es her. Seit 2 einhalb Monaten ist das Wetter nun für Dolomiten verhältnisse sehr bescheiden. Regen, Schnee, Gewitter, in abwechselnder Reihenfolge.
Heute aber ist das Wetter schön, so wir die Dolomiten kennen und mögen.
Mit Karin und Frank steige ich zu zeitiger Morgenstund der Vaiolonscharte entgegen. Wenig Leute sind am Weg. So können wir uns am Klettersteig Zeit lassen. So wie es sich für Gäste, die zum ersten mal auf Klettersteig unterwegs sind gehört. Tapfer folgen mir meine Gäste. Schlag 12 Uhr stehen wir am Gipfel und genießen die herliche Rundsicht, tragen uns ins Gipfelbuch ein und halten eine Jause. Im Abstieg treffen wir auf einige Firnfelder. Spätestens ab jetzt sind meine Schützlinge überzeut dass ein Bergführer seinen Preis wert ist. Gut so. Zu letzt legen wir noch einen spannenden Abseiler ein, der meine Gäste restlos begeistert.
An der Pederiva Hütte kehren wir zünftig ein. So wie es sich am Tagesende einer gelungenen Bergtour gehört. |
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Freitag, 15. August 2008 |
Karma, da muß ich erst mal in Internet recherchieren.
Ergebniss: Karma heißt in Sanskrit “wirken”. Dies kann auch auf geistiger Ebene stattfinden oder aber auch erst im Jenseits seine Auswirkungen zeigen. Ich jedenfalls mußte wirken, und zwar sofort.
Peter wollte mir bei einem flash behilflich sein. Das lies aber mein Stolz nicht zu, ich wollte mein Karma wirken lassen.
Verstiegen, schlechte reibung, Haken 3. Fertig ist es. Trotzdem steige ich den Rest der Tour gut durch. Eigentlich habe ich die Tour sehr gut verstanden. Pause brauche ich keine. Zügig, zug um zug steige ich der Kette entgegen. Bravo Lukas. Eine der schönsten Touren am Hopfen Wandl. Genialer Fels.
Lieber einen flotten 2ten Versuch als vieleicht ein flash von anderen inspiriert. Eben Karma. 7b+ |
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Freitag, 15. August 2008 |
hatte der Südtiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer gesagt und zog gegen die Franzosen in den Krieg.
Auf der “Mander´s isch Zeit am Hopfenwantl gehts friedlich zu.
Erwin meinte, als ich ihn darauf ansprach. “Glaubst Du nicht die Tour ist für eine 7c zu schwierig?” ”Du müsstest doch wissen wie schwierig die alten 7c immer waren.
Ich hätte auf ein 7c+ getippt. Die vergangenen male hatten ich immer von der schlechten Reibung berichtet. Dieses mal war diese besser. Aber aufgrund des vielen Regens in letzter Zeit dachte ich dass meine Formkurve etwas verebbt ist. Zudem waren 2 Griffe feucht. Nach dem Einhängen der Schlinge fühlte ich mich gut. Nichts desto trotz ging der erste versuch am Tag am Ende der Schlüßelsequenz erfolglos zu ende. Also war die Hoffnung schon ein wenig hinüber.
Das Gefühl teuschte mich nicht.. ich stieg nochmals ein. Lukas sprach mir mut zu. Flüssig uns suverän stieg ich durch. Es hat sich also doch ein weiterer Versuch bezahlt gemacht. Ich denken ich werde demnächst in Karma und Fass Nr. 9 einsteigen.
Hoffen wir dass das Wetter besser wird. Auch heute ging über Rosengarten und Latemar stundenlang regen und gewitter nieder. |
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Freitag, 15. August 2008 |
Es will wohl nicht so recht mit dem Wetter. Das geht nun mit unterbrechungen nun schon einanhalb Monate so. Was solls. Zwischen einem und dem nächsten Regenguss steigen wir ein…
Abwarten bringt es auch nicht. Also binde ich mich in das Seil ein, schnüre meinen neuen Miura an den Fuss. Autsch. 3 Nummern kleiner tut immer weh. Nach 2 Eingehtouren will ich es wissen. Oft schon habe ich ehrwürdig das “Nirvana” hochgesehen. Kleine Leisten, offene Zangen, präzises steigen auf kleinen Unebenheiten, sehr schere Einhänger. Am 7. Haken sehe ich keinen Griff mehr. Block.
Die Motivation ist hoch. 2ter Versuch. Gefühl gut. Die Schlüßelsequenz vom 4 bis 8 Hacken ist einigermaßen übersichtlich. Nur nicht stehen bleiben, dass würde die Reibung an diesen kleinen Leisten nicht erlauben…
Durchziehen auf kleiner Leiste, Links hoch, kurz zwischenhalten und rechts auf großen auflegen. No hand rest. Leichter Nieselregen begleiten mich die leicht überhängenden Passagen zum Ausstieg. erste 7c des Jahres.
Happyness |
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Freitag, 15. August 2008 |
Von überhallher ziehen gewitterschwangere Wolken. da und dort beginnt leicht zu tröpfeln. Tapfer steige ich in Tuti 7b+, 35 m, 14 Spit ein. Andreas hält das Seil. Auch wenn die Reibung denkbar schlecht ist. In Wandmitte wartet die Crux. Ein Überhang der direkt überklettert wird. Mit vollem Risiko, auf kleinen Leisten schiebe ich mich über den Überhang. Mit den Kletterpatschen stehe ich auf der Ausstiegskante. Jeweil nur 10 rettende cm fehlen mir auf Griff- und Trittleisten. Mit einen beachtlichen Satz verabschiede ich mich aus der Wand. Eine halbe Stunde später kann ich im 2ten Versuch voll überzeugen und lass nichts mehr aus den Händen bzw. Tritten. |
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Klettern an der Morderplotta
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Freitag, 15. August 2008 |
Eigentlich ist es bei diesen Temperaturen schon zu heiß zum klettern in Südtiorls Süden. Auch deswegen weil die Wand süd-ost exponiert ist. Sie reflektiert die wärme wie eine Heizsonne. Mit wenig Erwartung binde ich mich in´s Seil ein. Wie erwartet schmiert man fast von den Griffen. Mit viel Magnesium und vermehrten Kraftaufwand verhindert man ein abschmieren.
Manchmal sind die niedrigen Erwartungen gut für den Erfolg. Folglich kann es nur besser werden. Deshalb staune ich nicht schlecht als ich mit relativer Leichtigkeit durch “Friedolin” 7b steige. Allerdings leiden die Fingerkuppen unter vorzeitiger Abnützung.
Bei gleichbleibenden Temperaturen werden wir die Marderplatte wohl erst im Herbst wiedersehen.
Es lebe das Hochgebirge |
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